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Hier erhalten Sie Informationen und Neuheiten zum Thema Schlafen


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Daunendecken

Unsere Enten- und Gänsedaunendecken beziehen wir aus dem Haus Karl  Sluka GmbH.

Karl Sluka Federn und Daunen kommen ausschließlich von Gänsen und Enten, d.h. vom Wassergeflügel. Die Natur hat Gänse und Enten mit einer einzigartigen Wärmeisolation, dem Federkleid, ausgestattet, um den widrigsten Wetterverhältnissen zu trotzen. Dieses Federkleid besteht im Übrigen wie unsere Haare aus Hornsubstanz. Man unterscheidet beim Gefieder Daunen und Federn.

Eine Daune ist dreidimensional. Aus einem punktförmigen Kern entspringen scheinbar strahlenförmig filigrane Verästelungen, in denen Luft gespeichert wird. Luft ist ein schlechter Wärmeleiter und somit eine Barriere für die Wärmeabgabe. Besonders großflockige Daunen besitzen mehr Füllkraft, können mehr Luft speichern und somit besser isolieren.

Eine Daune wiegt etwa 0,001 – 0,002 Gramm. Wenn Sie unter einer Daunendecke schlafen, werden Sie somit von ca. 1 Million Daunen kuschelig warm gehalten. Diese sind zudem hygroskopisch, d.h. sie nehmen Feuchtigkeit auf und geben diese in Verbindung mit einem entsprechenden Daunendeckenbezug wieder an die Umgebung ab. Man spricht von Feuchteabtransport, wodurch im Bett ein ideales Mikroklima entsteht.

Übrigens:
„Bettwaren, gefüllt mit Federn und Daunen, bringen keine Vogelgrippe“

Das Vogelgrippevirus stirbt bereits bei 60°Celsius. Bei Karl Sluka werden alle Rohfedern mit bis zu 250 Liter Wasser pro kg gewaschen und bei max. 120°Celsius getrocknet.

 

1. Gänsefeder
2. Entenfeder
3. Gänsedaune
4. Entendaune

Vorteile von Federn und Daunen

  • kuschelig warm
  • sorgen für ein optimales Mikroklima im Bett
  • super leicht
  • extrem komprimierbar
  • waschbar
  • geeignet für Hausstaubmilbenallergiker
  • 100% Natur
  • nachhaltig
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Temperatur im Schlafzimmer

Gesamten Beitrag lesen: Temperatur im Schlafzimmer

Die richtige Temperatur im Schlafzimmer
Die einen schlafen das ganze Jahr mit offenem Fenster, die anderen mummeln sich im beheizten Zimmer mit Wärmflasche ins Bett.
Experten empfehlen eine Schlaftemperatur zwischen 16 °C und 19° C. Ist es zu kalt, kommt es zu einer dauerhaften Muskelanspannung, ist es zu warm, schwitzt man und der Schlaf leidet darunter.Das Empfinden kann sich allerdings mit den Jahren verändern. Jugendliche bevorzugen es meist kühler als ältere Personen.Im fortgeschrittenem Alter, wenn das Wärmebedürfnis zunimmt, dürfen es dann auch ruhig um die 20 °C im Schlafzimmer sein.

Außerdem sollte das Zimmer dunkel und leise sein.

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